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Uli Kunz
 
 

Kunzrasen

die prosaische Ergänzung zur kunzgalerie…

Caves of the Dead. Im Spiegel.

Der SPIEGEL berichtet von den Dreharbeiten in Mexiko im Printmagazin wie auch bei SPIEGEL Online und zeigt eine Galerie meiner Aufnahmen aus der mythischen Unterwelt der Maya.

Weitere Bilder der Dreharbeiten in den Unterwasserhöhlen gibt es auf der kunzgalerie.de

The German news magazine "Der Spiegel", one of Europe's largest publications of its kind, publishes a reportage in its print and online edition and shows a gallery with some of my images from the Mayan underworld.

More pictures of the shooting and images behind the scenes can be seen here.

Die Höhlen der Toten. In 3D.

Das Material ist im Kasten und wir leben noch. Nach drei Wochen Höhlentauchen gehören wir nicht zu den Toten, über die wir in der Filmproduktion berichten. Die aufwändigen Dreharbeiten mit einer ausgefeilten 3D Kameratechnik von Chroma TV haben uns eine Menge abverlangt, aber durch die hervorragende Teamarbeit konnten alle Tauchgänge sicher durchgeführt werden und unsere riesige Kamera erblickte ebenfalls immer wieder in heilem Zustand das Licht Mexikos. 80 Kilogramm Lebendgewicht der "Schönen" lassen sich eben nicht so einfach unterkriegen... Der Film, von Blue Note Productions Film & TV GmbH und KSM GmbH produziert, wird voraussichtlich im Juni 2013 im Kino zu sehen sein und zusätzlich auf Blu-Ray und DVD erscheinen.

Die Galerie toter Knochen und quicklebendiger Taucher mit großen Kameras gibt es auf der kunzgalerie.

Das Dicke Ding: Kameramann Christian Howe bei ersten Dreharbeiten im Eingangsbereich einer wassergefüllten Höhle auf Yucatan.

Eine Höhle der Toten: In der Cenote Las Calaveras wurden 125 Schädel und menschliche Gebeine gefunden.

Taucherspielplatz: Mit den Scootern lassen sich Taucher, Lampen und Kameras wesentlich einfacher und schneller tief in die wassergefüllten Höhlen fahren.

Wassergeburt: Einmal im Nass, schwebt das Gehäuse von selbst. 5 Meter von der Wasser- bis zur Erdoberfläche lassen sich allerdings nur mit Flaschenzügen überwinden.

Auf Tuchfühlung durch das Totenreich der Maya: Das Team von BlueNote Productions, Chroma TV und den Tauchern der AMLA Kiel.

Mexiko 2011. Go Sidemount...

Die Forschungstaucher der Universität Kiel schleifen auch im dritten Jahr des Projekts ihre schwere Ausrüstung durch den brütenden Dschungel und graben sich in neue Höhlen, in denen wieder atemberaubende Formationen zu sehen sind und spannende Entdeckungen gemacht werden. Dieses Jahr erhöht sich die Zahl der betauchbaren Höhlen um ein Vielfaches, da die Wissenschaftler sich mit einer neuen Tauchkonfiguration vertraut machen, dem sogenannten Sidemount Tauchen. Mit dieser Art und Weise der Tauchflaschenhalterung ist der begrenzende Faktor für das Hindurchkriechen von engen Tunneln nur noch die Schulterbreite. Nichts für Klaustrophobiker...

Hier gibts neue Bilder aus der faszinierenden Unterwelt Mexikos...

Die alte Galerie existiert natürlich immer noch...

Die Forscher testen eine neue Methode der dreidimensionalen Abbildung, um die Funde unter der Wasseroberfläche besser und schneller vermessen zu können.

Keine Hand mehr frei... - Assistent gesucht! (Foto: Robert Lehmann)

Nicht alle Höhlen haben einen kristallklaren See als Eingang... (Foto: Robert Lehmann)

Titelstory Wetnotes

Das Tauchmagazin "Wetnotes" veröffentlicht im März eine Reportage unserer Expedition in die wassergefüllten Höhlen Yucatans. Gleichzeitig erscheinen Bilder und Text im Reisemagazin von Air Berlin, sodass sich tausende Flugreisende über die spannende Unterwelt Mexikos informieren können.

titel wetnotes

 

Tore zur Unterwelt, Teil 2

Die Erforschung der mexikanischen Unterwasserhöhlen geht weiter! Wie im Jahr 2009 sind die Forschungstaucher der Universität Kiel auch dieses Jahr wieder in Mexiko, um in Zusammenarbeit mit dem Instituto National de Antropología e Historia (National Institute of Anthropology and History, INAH) weitere Funde aus unterschiedlichen Epochen zu finden und zu untersuchen. Das weitverzweigte, wassergefüllte Höhlensystem der Bundesstaaten Yucatán und Quintana Roo stellt ein einzigartiges Paradies für Wissenschaftler und Taucher dar... wenngleich ein sehr gefährliches, denn nur mit einer umfangreichen Ausbildung und mit spezieller Ausrüstung sind die Tauchgänge in das Labyrinth aus Säulen, Tunneln und Stalagmiten überhaupt durchzuführen. Als Forschungs- und ausgebildeter Höhlentaucher begleite ich das Projekt seit dem letzten Jahr als Fotograf. Weitere Hintergründe und Informationen sowie einen aktuellen Blog gibt es auf der Seite der Arbeitsgruppe Maritime und Limnische Archäologie der Uni Kiel:

AMLA Kiel - Projekt Mexiko

the pit

"The Pit" ist eine riesige Einsturzdoline mitten im Dschungel, 80 Meter tief und über 50 Meter im Durchmesser. Hier zu tauchen kommt der Schwerelosigkeit im All vielleicht schon sehr nahe... aber im Weltraum gibt es keine Stalagtiten.

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Wir erhalten nach langem Warten eine Genehmigung, in der Cenote "Las Calaveras" zu forschen. Das Loch im Dschungelboden misst kaum einen Meter und erweitert sich dann zu einer großen Halle, in die man sich bis zur Wasseroberfläche 13 Meter abseilen muss. Doch die Mühe lohnt sich: Im flachen Wasser der Höhle wurden bislang 122 Schädel aus der Mayazeit entdeckt.

atos XXL

Unsere Expeditionsautos heißen ATOS 1, 2 und 3 und sind so konzipiert, dass sie exakt vier Doppelgeräte aufnehmen können, wenn man die Rückbank umklappt. Allerdings ist dann meistens kein Platz mehr für den Fahrer.

eddy skeletti

Höhlentauchen ist gefährlich! Wussten wir schon, aber hier in Mexiko sieht man immer wieder deutliche Hinweise darauf...

scorpion

Auch das Dschungelleben ist gefährlich! Wussten wir auch schon, aber die Biologen im Team erfreut es immer wieder... hier ein gemeingefährlicher Skorpion der Gattung Centruroides...

 

bild der wissenschaft, April 2010

"bild der wissenschaft" bringt in der April-Ausgabe auf insgesamt 8 Seiten einen ausführlichen Bericht über unser Forschungstauchprojekt in mexikanischen Höhlen.

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GEO international

Wörter und Bilder unserer hitzigen Höhlenforschung aus Mexiko haben es jetzt auch in internationale Rubriken geschafft. GEO International veröffentlicht den Artikel in der März-Ausgabe in Kroatien, Türkei, Griechenland, Bulgarien, Finnland, Indien, Lettland, Litauen, Estland, Spanien, Brasilien, Italien und Russland (In diesen Ländern wird nun das gesamte Team zum Höhlentauchen eingeladen...). Übersichtshalber stelle ich nicht alle Texte vor, sondern nur den Unverständlichsten und den Witzigsten (was unsere Namensnennung betrifft)...

geoskop griechisch

Namen sind Schall und Rauch... und in manchen Sprachen augenscheinlich auch nicht unveränderlich... Wer bitte sind die Herren Huberiui und Kunzui??

geoskop litauen

Bergwerktauchen; das 2-Jahres-Miltitz-Update

Die  Termine im Jahr, an denen das Alte Kalkbergwerk in Miltitz seine Türen für Taucher öffnet, sind rar gesät... umso besser, wenn man sich trotz des angekündigten Schneechaos in die DUI-Schale wirft, die Lampen zündet und auch noch weitere, freiwillige Glühwürmer für eine fotografische Exploration der Bergwerksstollen findet. Danke an Maren und Ranki! Was sich dann später... sehr viel später auf dem Heimweg und auf der A20 ereignet, konnte ja nicht vorhergesehen werden... oder doch?

Hier gehts zu dunklen Bildern der Unterwelt in der kunzgalerie!

miltitz 1

miltitz 2

Unter Tage!

Die Kunzgalerie hat sich einmal mehr in Welten unter der Erdoberfläche begeben... auch in heimischen Gefilden lässt es sich hervorragend in Höhlen tauchen! Dicke Handschuhe und ein warmer Unterzieher im Trockentauchanzug lassen sich dabei leider nicht vermeiden... Hier gehts unter Tage!

geflutetes bergwerk

Münchner Merkur berichtet aus Mexiko

Auch der Süden berichtet aus dunklen Welten, in denen wir nach den Überresten menschlicher An- und Besiedlung gesucht haben: Anfang Oktober 2009 erscheint im Münchner Merkur ein Artikel über die höhlentauchenden Forschungstaucher.

 
 

Kontakt

Uli Kunz
Jungfernstieg 26
24103 Kiel
Germany

uli@kunzgalerie.de
Tel: +49 174 7688638

 
 
 
 

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